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> Was tun, wenn . der Lack vergilbt?
Frankfurt am Main, 16. Juni 2006. In vielen Altbauwohnungen scheint es zum Charme der Jahrhundertwende einfach dazuzugehören: Nach einigen Jahren nehmen weiß lackierte Fensterrahmen und Holztüren einen gelblichen Ton an. Besonders in dunklen Räumen oder
in der Nähe von Heizkörpern sind solche Verfärbungen deutlich
sichtbar.
Da der Vergilbungseffekt auch in Nichtraucherwohnungen
auftritt, ist nicht zwangsläufig Nikotin Schuld an dem antiken
Look. Verantwortlich sind häufig falsche Lacke, aber auch
fehlendes Tageslicht oder starke Wärmeinwirkung. Beides
führt zu chemischen Reaktionen im Anstrichfilm und in der
Folge zu den farblichen Veränderungen. Vor allem Kunstharzlacke
neigen mit der
Zeit zur Vergilbung. Das hängt mit dem Trocknungsverlauf
der lösemittelhaltigen Anstrichmittel zusammen: Sie trocknen
physikalisch, d.h. durch Aufnahme von Sauerstoff aus der Luft,
und
sind weniger farbtonstabil als wasserverdünnbare Produkte.
Acryllacke trocknen hingegen
durch das Verdunsten von Wasser
und bleiben farbecht – auch in Wohnräumen ohne ausreichend
natürliche Lichtquellen. Experten raten daher von Anfang
an zu umweltfreundlichen Anstrichmitteln auf Acrylbasis, denn
sie blättern nicht ab, lassen sich gut verarbeiten und schützen
weiße Holzelemente vor dem ungeliebten Gelbstich.
164 Wörter/ 1.256 Zeichen/ Fotonachweis: www.farbqualitaet.de
Text und Bilder stehen zum Download im Internet: www.rot-pr.de
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Pressekontakt:
rot. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tine
Mauelshagen
Hausdorffstr. 69, 53129 Bonn, www.rot-pr.de
Tel: 0228 / 249 66 30, Fax: 0228 / 249 66 43,
t.mauelshagen@rot-pr.de
Leserkontakt:
Rohm and Haas Deutschland GmbH, Paint Quality Institute
In der Kron 4, 60489 Frankfurt am Main, www.farbqualitaet.de
Tel. 069 / 78 99 61 65, Fax 069 / 78 99 61 64,
lkueper@rohmhaas.com

Der Unterschied ist deutlich zu sehen:
Bereits nach drei Monaten beginnt der
verwendete Kunstharzlack zu vergilben,
wasserlösliche Acryllacke hingegen sind
farbtonstabil und verändern ihre Farbe
selbst in dunklen Räumen oder in der
Nähe von Heizkörpern nicht.
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