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tun, wenn … der Lack schlecht verläuft?
Frankfurt am Main, September 2006
Frankfurt am Main, 7. September 2006. Auffällige
Spurrillen von Pinsel oder Farbroller auf einer frisch gestrichenen
Oberfläche sind nicht etwa Merkmal einer neuen kreativen
Technik, sondern Folgen eines klassischen Streichproblems: Der
Lack verläuft schlecht, lässt sich nur schwer verteilen
und bildet einen ungleichmäßigen Anstrichfilm. Verantwortlich
sind meistens minderwertige Lacke, aber vor allem das falsche
Streichwerkzeug.?
Grundsätzlich gilt, dass die Qualität
des gewählten Produktes das Anstrichergebnis entscheidend
beeinflusst. Für eine streifenlose, gleichmäßige
Farbfläche ohne hässliche Übergänge empfiehlt
sich die Verwendung von qualitativ hochwertigen Lacken auf Reinacrylat-Basis.
Diese besitzen spezielle Inhaltsstoffe, die den Verlauf des Anstrichmittels
fördern und somit die Spuren von Pinsel & Co. leichter
und glatter verfließen lassen.
Mit einem schlechten Pinsel kann selbst das beste
Produkt nicht einwandfrei verlaufen. Eine bedeutende Rolle spielt
daher die Wahl des richtigen Streichwerkzeuges. Beim Kauf sollten
unbedingt Qualitätsprodukte gewählt werden, die für
das Lacksystem geeignet sind. Für den Anstrich von umweltfreundlichen
Lacken ist der Einsatz eines Pinsels mit synthetischen Borsten
unabdingbar. Um das gewünschte, glatte Erscheinungsbild
erzielen zu können, sollten diese nicht zu kurz sein.
Doch auch der Heimwerker selbst kann etwas für
einen makellosen Anstrich tun: So dürfen bereits gestrichene
und angetrocknete Bereiche auf keinen Fall im Nachhinein mit
dem Pinsel oder Farbroller ausgebessert werden. Fazit: Wer von
vorneherein einen qualitativ hochwertigen Lack und das richtige
Streichwerkzeug verwendet, hat später keinen Grund zur Spurensuche.
Weitere Tipps zum Umgang mit Streichproblemen bietet
das Paint Quality Institute unter www.farbqualitaet.de.
245 Wörter/ 1.878 Zeichen/ Fotonachweis: www.farbqualitaet.de
Text und Bilder stehen zum Download im Internet: www.rot-pr.de
Bei Abdruck freuen wir uns über einen Beleg.
Pressekontakt:
rot. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tine Mauelshagen
Hausdorffstr. 69, 53129 Bonn, www.rot-pr.de
Tel: 0228 / 249 66 30, Fax: 0228 / 249 66 43,
t.mauelshagen@rot-pr.de
Leserkontakt:
Rohm and Haas Deutschland GmbH, Paint Quality Institute
In der Kron 4, 60489 Frankfurt am Main, www.farbqualitaet.de
Tel. 069 / 78 99 61 65, Fax 069 / 78 99 61 64, lkueper@rohmhaas.com
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Wenn der Lack sich schwer verteilen lässt
und auf der gestrichenen Oberfläche später
die Spuren des Pinsels zu sehen sind, kann ein minderwertiges
Anstrichmittel oder das falsche Streichwerkzeug die Ursache
sein. Für ein gleichmäßiges Anstrichergebnis
rät das Paint Quality Institute zur Verwendung von
qualitativ hochwertigen Lacken auf Reinacyrlat-Basis
sowie Pinseln mit synthetischen Borsten. |
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