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für's Garagentor
Das Paint Quality Institute gibt Streichtipps
Frankfurt am Main, März 2005.
Wenn der alte Lack abblättert, ist es allerhöchste Zeit
für den Neuanstrich von Holzoberflächen. Denn ohne Farbschicht
sind sie der Witterung schutzlos ausgeliefert. Der Frühsommer
bietet mit trockenem Wetter und Temperaturen um 20 °C ideale
Bedingungen zum Streichen im Außenbereich. Zu starke Sonneneinstrahlung
sollte gemieden werden, da der Anstrich sonst unregelmäßig
trocknet.
Die Rundum-Erneuerung des Garagentors nimmt etwa
ein Wochenende in Anspruch. Zeitintensiv ist dabei vor allem die
Vorbereitung des Untergrundes. Denn zuerst muss der alte Anstrich
gründlich entfernt werden, da die neue Farbe auf losem Untergrund
nicht haftet. Grobe Lackpartikel lassen sich abbürsten, während
der restliche Lack von Hand oder mit der Maschine abgeschliffen
wird. Für die schmalen Spalten zwischen den Lamellen eignet
sich ein Bürstenaufsatz für die Bohrmaschine.
Das Garagentor wird zunächst mit einem Acryl-Holzisoliergrund
gestrichen. Auf der Verpackung steht, wie lange die Grundierung
zum Trocknen benötigt. Das Paint Quality Institute empfiehlt,
die Holzoberfläche abschließend mit Fenster- und Türenlasur
oder einer anderen Dickschichtlasur auf Basis eines Reinacrylates
zu behandeln. Denn dieser Lasurentyp hält doppelt so lange
wie eine konventionelle Dünnschichtlasur. Achten Sie beim
Kauf auf den Blauen Engel. Weitere Tipps und Tricks zum Streichen
und den Umgang mit Farbe stehen unter www.farbqualitaet.de.
(208 Wörter, 1.531 Zeichen)
Bei Abdruck freuen wir uns über einen Beleg.
Bildmaterial:
Qualitativ hochwertige Farbe macht sich beim
Anstrich von Garagentoren oder anderen
Holzoberflächen bezahlt. Weitere Tipps stehen
unter www.farbqualitaet.de.
Abdruck honorarfrei mit der Bitte um ein
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