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für Outdoorhölzer
Frankfurt am Main, August 2006
Frankfurt am Main, 16. August 2006. Bevor der
Herbst mit kräftigen Regenschauern und kühlen Temperaturen
die Freiluftsaison beendet, sollten Holzelemente im Garten wie
Zäune, Carports oder Kinderspielgeräte gut auf die
nasskalten Monate vorbereitet werden. Entscheidend ist die richtige
Wetterschutzlasur.
Viel Arbeit spart sich, wer zum Herbstanfang alle
beweglichen Holzelemente im Keller, in einem Geräteraum
oder auch unter einem großem Dachüberstand unterstellt.
Eine wasserfeste Abdeckplane aus dem Baumarkt schützt Teak-Möbel
und Gartenbänke draußen zusätzlich vor Nässe.
Damit Regenwasser gut abfließen kann und sich nicht in
Pfützen auf der Plane sammelt, stehen Stühle und Tische
am besten in gekippter Position.
Neben solchen Vorsichtsmaßnahmen brauchen
Holzzäune oder Balkongeländer, die jeder Witterung
und Temperaturschwankungen ungeschützt ausgesetzt sind,
einen sehr guten Wetterschutzanstrich. Spezielle Lasuren für
den Außenbereich bewahren das Holz vor Nässe und UV-Strahlung
und blättern bei richtiger Anwendung nicht ab. Bestens bewährt
haben sich umweltfreundliche Acrylat-Systeme auf Wasserbasis,
da sie in Langzeittests die besten Ergebnisse in Punkto Haltbarkeit
und Oberflächenschutz erzielt haben. Ein spezieller Holzimprägniergrund
auf Acrylbasis verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit bzw.
Schimmelbefall und sorgt dafür, dass die Lasur ihre Wirkung
optimal entfalten kann.
Grundsätzlich unterscheidet der Fachmann zwischen
Dünnschicht- und Dickschicht-Lasuren. Für nicht maßhaltige
Hölzer wie Zäune oder Pergolen empfiehlt sich eine
hochwertige Dünnschicht-Lasur. Sie dringt in das Holz ein,
wirkt Wasser abweisend und hält das Holz trocken. Dünnschicht-Lasuren
sind offenporig und bilden einen schwachen Anstrichfilm. Daher
sollten sie häufiger, das heißt jährlich erneuert
werden. Spielgeräte für Kinder bestehen meistens aus
kesseldruckimprägniertem Holz. Auch dieses extrem wetterfeste
Material benötigt ab und an eine Auffrischung mit einer
Dünnschicht-Lasur, da die Oberfläche sonst zu vergrauen
beginnt.
Bei Holzelementen, die sich nicht verziehen dürfen,
raten Experten wie das Paint Quality Insitute (PQI) zu einer
Dickschicht-Lasur. Da diese ähnlich wie Lacke einen geschlossenen
Anstrichfilm bilden, halten sie länger als eine Dünnschicht-Lasur.
In der Regel reicht es daher aus, Holzfenster, Türen oder
Fassaden alle zwei Jahre, spätestens jedoch nach drei Jahren
neu zu streichen. Wichtig ist, vor dem Lasieren alte und rissige
Schichten sowie Verschmutzungen zu entfernen.
Weitere Tipps rund um das Thema Lasuren gibt es
auf der Homepage des Paint Quality Institutes www.farbqualitaet.de.
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www.rot-pr.de
Bei Abdruck freuen wir uns über einen Beleg.
Pressekontakt:
rot. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tine Mauelshagen
Hausdorffstr. 69, 53129 Bonn, www.rot-pr.de
Tel: 0228 / 249 66 30, Fax: 0228 / 249 66 43,
t.mauelshagen@rot-pr.de
Leserkontakt:
Rohm and Haas Deutschland GmbH, Paint Quality Institute
In der Kron 4, 60489 Frankfurt am Main, www.farbqualitaet.de
Tel. 069 / 78 99 61 65, Fax 069 / 78 99 61 64, lkueper@rohmhaas.com
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Besonders
im Winter leiden Holzoberflächen im Außenbereich,
wie diese Holzfliesen beispielsweise, unter der Witterung.
Damit Nässe
und Kälte das empfindliche Material
nicht angreifen, empfiehlt sich ein Wetterschutzanstrich
mit einem qualitativ hochwertigen Produkt.
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Vor dem neuen Anstrich mit einer Wetterschutzlasur
müssen rissige und abblätternde Schichten entfernt
werden. |
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| Eine hochwertige Lasur
auf Wasserbasis schützt das Holz vor Verrottung und
blättert bei richtiger Anwendung nicht ab. Wichtig:
Immer in Richtung der Maserung streichen. |
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