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2004 > Farben
machen Laune
Frankfurt am Main, August 2004.
Farben nehmen großen Einfluss auf die Psyche und
sollten bei der Raumgestaltung mit Bedacht gewählt werden. So
sorgt Gelb für gute Laune. Als hellste und heiterste Farbe fördert
sie die Kommunikation. Farbpsychologen sind sich sogar einig,
dass Gelb an den Wänden das Denken fördert. Orange gibt kühlen,
lichtarmen Räumen Wärme und Weite. Es wirkt auf- und anregend,
fördert Kreativität und aktiviert die Lebensgeister. Es ist ideal
für den Ess- und Wohnbereich.
Rot ist die dynamischste Farbe. Es wirkt besonders
anregend und eignet sich daher gut für das Wohnzimmer. Zuviel
von der Power-Farbe kann jedoch Aggressionen erzeugen. Damit sie
nicht zu dominant wird, kann man sie abtönen oder auf eine Zimmerwand
und ausgewählte Wohnaccessoires beschränken. Wer auf seine schlanke
Linie achtet, sollte übrigens im Essbereich zurückhaltend mit
roter Farbe umgehen, denn seine anregende Wirkung macht sich auch
beim Appetit bemerkbar.
Blau, Lieblingsfarbe für 38 Prozent der Deutschen,
schafft eine ruhige, entspannte und stabilisierende Atmosphäre.
Es ist daher gut für das Schlafzimmer geeignet. Als Mischung aus
Blau und Gelb wirkt auch Grün wohltuend und beruhigend. Der kalte
Unterton beider Farben lässt sich durch die Kombination mit warmem
Beige oder Terrakotta ausgleichen.
Weitere Informationen zum Thema Farbe und Gestalten
gibt es auf der Website des Paint Quality Institute. Rätsel-Freunde
können im Oktober beim PQI Gewinnspiel unter www.farbqualitaet.de
attraktive Preise gewinnen.
Bildmaterial:
Bildunterschrift:
Die Studie des Paint Quality Institute
ergab: Das Vertrauen der deutschen Heimwerker in den Baumarkt-Verkäufer
ist groß. In fos und Tipps zum Anstreichen gibt es unter
www.farbqualitaet.de. |
Kontakt:
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