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Blocken
Damit nicht klebt,
was nicht zusammengehört:
Fenster, Türen und Schrankmöbel nach dem Streichen gut trocknen lassen!
Erfahrene Heimwerker kennen vielleicht folgendes Problem: Schließt man
eine frisch gestrichene Tür, bevor sie richtig trocken ist, kann es passieren,
dass sie nicht mehr aufgeht. Wendet man dann notgedrungen Gewalt an, ist es um
den schönen Neuanstrich oft geschehen.
Frankfurt am Main, April 30. 2007.
„Blocken“ nennen
die Fachleute es, wenn zwei gestrichene Oberflächen miteinander
verkleben, nachdem sie aufeinander gedrückt wurden – ein
Problem, das bei Fenstern, Türen und Möbeln auftritt
und mit dem richtigen Know-how leicht vermieden werden kann:
Damit nicht zusammenklebt, was nicht zusammengehört, sollten
Heimwerker ausschließlich Qualitätslacke verwenden.
Denn minderwertige Dispersionslacke haben nicht genügend
Blockfestigkeit und sind deshalb zum Streichen von Türen
oder Schränken ungeeignet. Auch Kunstharzlacke eignen sich
nicht richtig. Sie haben sehr lange Trocknungszeiten, die trotz
der Hinweise auf dem Gebinde oft unterschätzt werden. Dann
kommt es schnell zu Beschädigungen, weil Türen oder
Fenster zu schnell geschlossen wurden. Das Paint
Quality Institute empfiehlt, stattdessen Acryl-Lacke auf
Basis von Reinacrylat zu verwenden. Sie haben außerdem
den großen Vorteil, dass sie nicht vergilben. Zusätzlich
sollten auf jeden Fall die Angaben zu den Trockenzeiten auf dem
Gebindeetikett befolgt werden.
Mehr Infos und Streichanleitungen gibt es im Internet:
www.farbqualitaet.de.
205 Wörter/ 1.319 Zeichen/ Fotonachweis: www.farbqualitaet.de
Pressekontakt: rot.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tine
Mauelshagen, Hausdorffstr.
69, 53129 Bonn, www.rot-pr.de,
Tel.: 0228/ 249 66 30, Fax: 0228 / 249 66 43,
t.mauelshagen@rot-pr.de
Leserkontakt: Rohm and Haas Deutschland GmbH,
Paint Quality Institute,
In der Kron 4, 60489 Frankfurt am Main, www.farbqualitaet.de,
Tel.: 069 / 78 99 61 65, Fax: 069 / 78 99 61 64, lkueper@rohmhaas.com
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