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PQI-Farbtipps für den Innenbereich
Du kriegst die Tür nicht auf ... was tun?

Nach einer anstrengenden Renovierung ist es schön, die Tür zum generalüberholten Raum endlich von außen zumachen zu können. Ärgerlich nur, wenn sie nicht wieder aufgeht. Wendet man dann notgedrungen Gewalt an, ist es um den schönen Neuanstrich oft geschehen

Blocken nennen die Fachleute es, wenn zwei gestrichene Oberflächen mit einander verkleben, nachdem sie aufeinander gedrückt wurden - ein Problem, das bei Fenstern, Türen oder Möbeln auftritt. Damit nicht zusammenklebt, was nicht zusammengehört, sollte man vor dem Schließen nichts überstürzen. Denn der Anstrich muss auf jeden Fall genug Zeit zum Durchtrocknen haben. Hat man an der Farbe gespart, hilft aber auch das Warten nichts: Minderwertige Dispersionslackefarbe, aber auch Kunstharzlacke habent nicht genug Blockfestigkeit, sind istalso für den Anstrich von Türen oder Schränken nicht geeignet. Ist es heiß und feucht, verschlimmert sich das Problem noch. Wer möglichst schnell und möglichst lange Freude am Öffnen und Schließen von Türen, Fenster, Schubladen haben will, sollte reine Acrylatfarben verwenden. Wer etwas mehr Geduld mitbringt, kann auch Alkydharzfarben verwenden: Diese trocknen zwar langsamer, zeichnen sich dann aber auch durch hervorragende Blockfestigkeit aus. Mehr Lösungen für Farbprobleme aller Art bietet die Homepage des Paint Quality Institute Deutschland unter www.farbqualitaet.de.

(203 Wörter / 1423 Zeichen. Beleg erbeten)


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