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Presseinformation

Schönheitskur für Außenwände


Der Frühling naht und damit die Zeit, die man wieder vermehrt im Garten verbringt. Im Sonnenlicht sind dann die Spuren zu sehen, die der Winter an der Hausfassade hinterlassen hat. Um schlimmere Schäden zu vermeiden, empfiehlt das Paint Quality Institute regelmäßig einen neuen Anstrich.

Frankfurt am Main, 22. Februar 2007

Gerade das lange kalte und nasse Wetter hinterlässt häufig Risse und Abblätterungen, die hässlich aussehen und zusätzlich das Mauerwerk zu schädigen drohen. Kleinere Teile der Fassade können Hausbesitzer mit ein wenig Übung und Anleitung auch selbst renovieren. Die Wahl eines ungewöhnlichen Farbtons wie Mokkabraun lässt gleichzeitig auch Garten und Terrasse in einem ganz neuen mediterranen Glanz erscheinen. Wichtig für den Erfolg sind die geeigneten qualitativ hochwertigen Anstrichmittel und Materialien.

Gründliche Vorbereitung

Vor dem Anstrich müssen alle losen, abblätternden Stellen und Ausblühungen mit einem Spachtel oder einer Drahtbürste gründlich ausgekratzt und gereinigt werden. Ausblühungen sind meist das Ergebnis von permanenter Nässe. Daher sollte die Hauswand auf Feuchtigkeitsquellen hin überprüft und diese, wenn möglich, trocken gelegt werden. Die beschädigten Stellen werden dann mit einem Dichtungsmittel auf Basis von Reinacrylat wieder aufgefüllt. Vor dem Anstrich wird die Fassade noch gründlich mit Wasser und Allesreiniger abgescheuert und anschließend mit klarem Wasser gereinigt.

Bei gealterten bröckelnden Fassaden sowie bei Problemen mit Ausblühungen, Schimmel oder Pilzbefall muss die Oberfläche mit einer Fassadengrundierung auf Reinacrylatbasis vorbehandelt werden. Sie lässt den späteren Anstrich besser auf dem Untergrund haften und bietet einen Schutz vor Ausblühungen. Grundierung unbedingt über Nacht trocknen lassen.

Farbe zweimal auftragen

Für den eigentlichen Anstrich eignet sich Fassadenfarbe – ebenfalls auf Basis von Reinacrylat –
am besten. Wer einen besonderen Farbton wünscht, kann ihn sich in immer mehr Baumärkten problemlos anmischen lassen. Für ein perfektes Ergebnis sollte die Farbe zweimal aufgetragen werden. Beim ersten Mal wird die Farbe mit zehn Prozent Wasser verdünnt, um vorhandene Nähte besser abzudecken. Der zweite Anstrich wird unverdünnt aufgetragen. Die Farbe sollte in einem Arbeitsgang ohne Pause verarbeitet werden, damit später keine Ansätze zu sehen sind. Wichtig
für ein gutes Gelingen sind außerdem die Wetterbdingungen: Es sollte mindestens zehn Grad Celsius warm und trocken, aber auch nicht zu heiß sein. Fassade niemals bei direkter Sonneneinstrahlung streichen.

Eine ausführliche Anleitung inklusive Materialliste und wertvollen Zusatztipps finden Heimwerker auf der Homepage des Paint Quality Institutes: „www.farbqualitaet.de/streichen leicht gemacht“.

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