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Was tun, wenn beim Streichen die Nase läuft?
Tipps für einen gleichmäßigen Anstrich verhindern unschöne Nasenbildung

Frankfurt a. M., Oktober 2005. Zu viel oder zu wenig Farbe – beides kann der Grund sein, warum Farbe nach dem Auftragen verläuft und so genannte „Nasen“ bildet. Doch ein paar Tricks verhindern ein ungleichmäßiges Anstrichergebnis.

Solange die Farbe noch nass ist, können entstandene Nasen mit dem Pinsel oder der Rolle verstrichen werden. Aufwändiger wird es, wenn der Anstrich bereits getrocknet ist. In diesem Fall heißt es, Nasen abschleifen und mit unverdünnter Farbe neu streichen.

Da sich gerade bei der Verarbeitung von Lacken schnell unschöne Tropfen bilden, empfiehlt es sich, den Lack zuerst längs in Bahnen aufzutragen, dann ohne neuerliche Farbaufnahme quer zu verteilen und anschließend noch einmal in Längsrichtung zu streichen. Generell neigen Kunstharzlacke deutlich mehr zur Nasenbildung als die umweltfreundlichen Acryl-Lacke.

Grundsätzlich gilt: Farbe weder zu großzügig auftragen, noch zu stark verdünnen; besser zwei dünne Schichten nacheinander aufbringen, als eine zu dicke; sehr kühle oder sehr feuchte Arbeitsbedingungen vermeiden; glänzende Flächen vorher abschleifen; Türen sollten zum Lackieren ausgebaut und waagerecht gelegt werden.

Mehr Lösungen für Farbprobleme aller Art bietet die Homepage des Paint Quality Institute Deutschland unter www.farbqualitaet.de.

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Pressekontakt:
rot. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tine Mauelshagen
Herwarthstr. 35, 53115 Bonn, www.rot-pr.de
Tel.: +49 (0) 228 - 249 66 30, Fax: +49 (0) 228 - 249 66 43
t.mauelshagen@rot-pr.de

Leserkontakt:
Rohm and Haas Deutschland GmbH, Paint Quality Institute
In der Kron 4, 60489 Frankfurt am Main, www.farbqualitaet.de
Tel. 069 / 78 99 61 65, Fax 069 / 78 99 61 64, lkueper@rohmhaas.com

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