| |
|
 |
> Home
> Pressemitteilungen
> Von
Wolken und Wandkrümeln
Frankfurt am Main, September 2006
Warum Grundieren wichtig ist
Frankfurt am Main, 18. September 2006. Manchmal geht es einfach
nicht ohne: Eine Grundierung sorgt dafür, dass Farben und
Lacke besser haften und gleicht kritische und unebene Oberflächen
aus. Auch dunkle Astlöcher oder nikotinverfärbte Zimmerwände
lassen sich nur mit einem vorherigen Grundierungsanstrich restlos
abdecken.
Unbehandeltes Mauerwerk oder Gipsbetonplatten bereitet man am
besten vor dem Streichen mit einem Acryl-Tiefengrund vor. Dieser
verhindert bei stark saugenden Oberflächen, dass die Farbe
ungleichmäßig einzieht und ein wolkiges Muster hinterlässt.
Um festzustellen, ob eine bereits gestrichene Wand vor dem Farbauftrag
grundiert werden muss, hilft ein simpler Trick: Einfach ein Stück
Klebeband auf die Wand drücken und ruckartig abziehen. Wenn
Farbe abblättert und am Klebeband hängen bleibt, empfiehlt
sich ein Acryl-Tiefengrund, um den losen Altanstrich zu binden
und in einen tragfähigen Untergrund zu wandeln. Ansonsten
verteilen Pinsel oder Roller die abgelösten Farbreste und
sorgen an der Wand für einen eigenwilligen Krümellook.
Im schlimmsten Fall blättert der Anstrich nach dem Trocknen
wieder ab.
Tipp-Ex für Wände: Flecken verdecken
Auch diese Erfahrung können Renovierer sich sparen: Nikotinspuren
lassen sich nicht einfach mit einer dunklen Wandfarbe überstreichen,
denn dunkle Farben decken keineswegs besser ab. Bei Nikotin-
oder Rostflecken hilft nur ein vorheriger Anstrich mit einem
Sperrgrund, der die Flecken dauerhaft verbannt. Gleiches gilt
für Holzlacke: Unbehandelte Holzoberflächen aus Kiefer
sollten vor einem farbigen Anstrich unbedingt mit einem speziellen
Acryl-Holzsperrgrund vorbereitet werden. Denn dieser sperrt die
Holzinhaltsstoffe und verhindert, dass sie als gelblichbraune
Verfärbung an die Oberfläche durchdringen. „Durchbluten“ nennt
der Fachmann dieses Phänomen. Empfehlenswert ist in jedem
Fall eine umweltfreundliche Grundierung auf Reinacrylatbasis.
Im Außenbereich schützen spezielle Produkte zusätzlich
vor Fäulnis, Bläue oder Pilzbefall und erweisen sich
somit als unverzichtbare Schutzmaßnahme für alle Outdoorhölzer.
Auch bei Balkongeländern aus Metall bildet erst eine geeignete
Grundierung den notwendigen Rostschutz. Tipp des Paint Quality
Institutes: Garagentore bestehen meistens aus verzinktem Metall,
hier kommt nur eine NE(Nicht Eisen)-Grundierung in Frage.
Mehr Informationen zu den richtigen Anstrichmitteln, Werkzeugen
und Schritt-für-Schritt-Anleitungen gibt es unter www.farbqualitaet.de im Internet.
330 Wörter / 2.537 Zeichen
Text und Bilder stehen zum Download im Internet: www.rot-pr.de
Bei Abdruck freuen wir uns über einen Beleg.
Pressekontakt:
rot. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tine Mauelshagen
Hausdorffstr. 69, 53129 Bonn, www.rot-pr.de
Tel: 0228 / 249 66 30, Fax: 0228 / 249 66 43,
t.mauelshagen@rot-pr.de
Leserkontakt:
Rohm and Haas Deutschland GmbH, Paint Quality Institute
In der Kron 4, 60489 Frankfurt am Main, www.farbqualitaet.de
Tel. 069 / 78 99 61 65, Fax 069 / 78 99 61 64, lkueper@rohmhaas.com
 |
|
Download
Bild
550 KB, 300 dpi; jpg, zip
Foto: www.farbqualitaet.de |
|
Auch wenn es schnell gehen muss: Manchmal ist
es besser, ein wenig Zeit zu investieren und die Wand
vor dem Streichen zu grundieren. Eine Grundierung bindet
lose Anstriche, gleicht Unebenheiten aus und sorgt dafür,
dass Farbe und Lacke besser haften. Auch Nikotin- und
Rostflecken lassen sich erst mit einem speziellen Sperrgrund
dauerhaft abdecken. |
<
Zurück
|