PQI China PQI Frankreich PQI Grossbritannien PQI Schweden PQI Russland PQI South Africa PQI USA Brasilien Australien/Neuseeland
 Home Wahl einer Qualitätsfarbe

4 Schritte zum Erfolg

Problemlöser Dekorative Welt PQI™
Color Designer
Trends
7
>Thema des Monats
>Links
>Forum
>Pressemitteilungen
>Kontakt
>Fachbegriffe A – Z
>Kostenrechner
>Wegweiser



> Home > Dekorative Welt > Die Macht der Farbe > Die Sprache der Farbe> Umgang mit dem Farbkreis

Umgang mit dem Farbkreis

Der Farbkreis hilft Ihnen dabei, eine fast unendliche Vielzahl verschiedener Farbschemata zusammenzustellen. Die meisten Schemata fallen dabei in eine der vier folgenden Kategorien :


Monochrome Farbsysteme benutzen nur einen einzigen Farbton. Dieses System ist die einfachste Grundform eines Farbschemas und ergibt einen klassischen, zeitlosen Stil.

Ein angrenzendes Farbschema benutzt zwei oder mehr Farben, die auf dem Farbkreis nebeneinander liegen. Dabei ist einer der verwendeten Farbtöne oft dominant. Dieses Schema wird besonders gerne eingesetzt, um eine harmonische, ruhige Stimmung zu erzeugen.

 

Ein komplementäres Farbschema setzt Farbtöne ein, die auf dem Farbrkreis direkt gegenüber liegen. Oft bieten zwei kombinierte Farbtöne alleine nicht die gewünschte optische Vielfalt oder Abwechslung. Gespaltene Komplementärfarben (drei Farbtöne) sowie doppelt gespaltene Komplementärfarben (vier Farbtöne) werden eingesetzt, um starke dramatische Effekte zu erzielen oder um bei der Inneneinrichtung flexibler zu bleiben.
 

SEITENANFANG >>
 

Oftmals bieten nur zwei Farbtöne dem Auge nicht die nötige Vielfalt. Gespaltene Komplementärfarben (3 Farbtöne) sowie doppelt gespaltene Komplementärfarben (4 Farbtöne) kreieren starke dramatische Effekte.
Der Vorteil der Farbenvielfalt wird besonders dann realisiert, wenn man versucht die Möbel und andere Gegenstände zu integrieren, um somit eine höhere Flexibilität bei der Farbauswahl zu erlangen.


Das triadische Farbschema kombiniert drei Farbtöne, die in gleichen Abständen auf dem Farbkreis zu finden sind. Auch hier gilt die Grundregel, dass ein Farbton der dominierende ist. Dieses Schema eignet sich sehr gut für Pastellfarben.

Schwarz, Weiß und Grau erscheinen nicht auf dem Farbkreis. Sie stellen im Farbsinn keine Farben dar. Ebenso wie braune, beige oder cremefarbene Töne werden sie als neutral bezeichnet und für Abtönungen und Schattierungen eingesetzt. Sie sind sehr hilfreich, wenn es darum geht, Kontraste in den verschiedenen Farbschemata zu erreichen.

 

SEITENANFANG >>


< Zurück

Home | FAQs | Über uns | Datenschutz | Photo Credits
© 2001-2010 Paint Quality Institute - All rights