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Als Inspiration
dient die Architektur der 30er Jahre – klar
umrissen und auf das Notwendigste beschränkt,
kombiniert mit dem Besten des Art-Déco-Stils
- d.h. seiner verfeinerten, luxuriösen Seite.
Farben tauchen auf und imitieren Werkstoffe aus der
Industrie, Milchglas, Beton, Schiefer und spiegelnde
Metalloberflächen, darunter solche mit winzigen
Metallpartikeln, die einer kühlen Palette verführerischen
Glanz verleihen.
Unordnung gibt es nicht. Alles ist sauber und einfach.
Es herrscht Ordnung und nichts ist beliebig. Alles
sieht einfach, aber teuer aus. Die Formen sind eine
Mischung aus geschwungenen und geraden Kombinationen.
Antik gegen ultramodern.
Die gestrichenen Flächen sind eine Kombination
aus ultramatten und hochglänzenden Zonen, die
zur maximalen Wirkung unmittelbar nebeneinander liegen.
Ein hochglanzlackierter Tisch steht an einer ultramatten
Wand mit einem kupferlackierten Lampensockel. Metallic-Effekte
sind sehr wichtig für diesen Stil, weil die Räume
dadurch mit attraktiv reflektierenden und illuminierenden
Elementen versehen werden.
Dieser Stil sieht teuer aus, muss es aber nicht sein
- mit wenig lässt sich hier viel erreichen!
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